NLP: fördernde Einflußnahme oder Manipulation? (1)
Kaum auf der Welt, fangen die Wesen an, ihre Umwelt gemäß ihrer Bedürfnissen und Vorlieben zu verändern und gestalten.
Die erste überlebensnotwendige Aufgabe, die uns gleich ab dem ersten Tag nach der Landung auf dem Planet Erde erwartet ist die Kommunikation mit den Eltern. Wie schafft es ein neugeborenes Kind seinen Hunger, Durst und andere Bedürfnisse seiner Umwelt ohne Sprachkenntnisse kund zu tun?
Es entdeckt, durch Erfahrung, dass heftige Bewegungen, die laute Stimme und die Ausdauer die Mittel sind, die die eigene Befriedigung meistens sicherstellen. Und so startet jedes Wesen seine manipulative Erfahrung.
Denn zu leben bedeutet, sich und seine belebte und unbelebte Umwelt mittels Gedanken, Taten und Sprache zu beeinflussen.
Manipulation bezeichnete ursprünglich die Handhabung eines Werkzeuges oder Gerätes und wird in der Technik und Medizin weiterhin so benutzt.
Die negative Bedeutung des Wortes kommt aus der Politik, Werbung und Psychologie und bezieht sich auf die verdeckte und beabsichtigte Einflussnahme auf Personen und Gruppen zwecks Steuerung derer Einstellung und Verhalten.
Das Gegenteil von Manipulation sind die Begriffe wie Überzeugen, Coachen oder Beraten, die eine Person darin bestärken die individuellen Ziele und Träume aus eigener Kraft zu verwirklichen.
Im Allgemeinen liegt der wichtigste Unterschied zwischen fördernde Einflussnahme und Manipulation in dem Respektieren bzw. Nichtrespektieren der Interessen und der Entscheidungsfreiheit einer Person oder Gruppe von Menschen.
Was bietet das Neuro-Linguistische Programmieren, NLP, für ein Erklärungsmodel in Bezug auf Beeinflussung, Machbarkeit und Kommunikation zwischen Menschen und wie wird dies in der NLP Ausbildung (Practitioner, Master-Practitioner) vermittelt?
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